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Die freundliche Nacht.

31 Aug

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Und wieder naht die Nacht. Wir gehen unsere Elbrunde, die in den verwinkelten Gassen von Blankenese beginnt, durch die Wälder führt, am Falkensteinerufer mündet und schließlich am Strandweg endet, seit Jahren ist das unsere Lieblingsstrecke an der Elbe, es wird einmal unsere Heimat werden, das haben wir vor vielen Sommern im Mondschein der Elbe am alten Schiffswrack beschlossen.

In diesem Sommer ist es noch nicht so weit, wir sind die Abtrünnigen aus Altona, die für ein paar Stunden dem Alltagstrott der Ottenser Hauptstraße, dem Donnerspark, Övelgönne und der Elbchaussee entfliehen – und zwar am liebsten am frühen Abend, wenn sich die Sonne senkt, der Himmel rosa färbt und sich am Bahnhof die Rich Kids of Blankenese vor Starbucks für den Abend eintrinken.

Die blaue Stunde vor dem Sonnenuntergang ist die schönste Tages, weil ganz Blankenese mit dem Essen beschäftigt ist und man außer einer Hundebesitzerin und den paar versprengten Joggern niemanden trifft, aber selbst die sind heute nicht unterwegs. Es hat vorher geregnet, es sind keine 20 Grad mehr, der alljährliche Sommerfrust hat Hamburg fest im Griff.

Mitte-Ende August: Das ist die Zeit des Jahres, in der alles still steht. Die Sommerferien haben die Stadt leer gefegt, und der Rest hat nach den verhangenen und verregneten 20-Grad-Tagen längst aufgeben. Dieser Sommer ist nicht mehr zu retten.

So flau die Tage sind, so mild sind die Nächte, in denen es kaum kälter als 15 Grad wird. An der Elbe spielte das keine Rolle, der Sommer wurde auch längst in der Gastronomie abgeschenkt. In der Kajüte S.B. 12, in der sich halb Blankenese auf eine Ofenkartoffel und Glas Chablis trifft, gibt es nach 21 Uhr keine warme Küche mehr, beim Bäcker, so heißt das Restaurant aus dem frühen 18. Jahrhundert am Leuchtturm, auch nicht, was allerdings an der geschlossenen Gesellschaft liegt. Wieder eine Hochzeit, wieder angestrengte hanseatische Geselligkeit. Zwei Aperol Spritz auf leeren Magen bekommen wir freundlicherweise trotzdem hingestellt.

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Auf dem Weg nach draußen werden wir von einem Range Rover geblendet, der direkt vor uns hält. Zwei Mädchen steigen hinten aus, dann die Beifahrer – zwei Jungs, die kaum älter als 18 sind. Der eine, marinefarbenes Jacket, trägt eine Flasche Moet, der andere, die Haare jetzt schon wie ein Accenture-Mann zurückgegelt, die Decken, die beiden Mädchen, geschminkt wie für das neue Taylor Swift-Video, einen Picknickkorb. Look what you made me do.

Wir könnten jetzt die 183 Stufen der Elbtreppe hochlaufen und zur S-Bahn gehen, aber die Nacht meint es gut es mit uns, es sind bestimmt noch 18 Grad bei sternenklarem Himmel, regnen soll es heute nicht mehr.

Endlich ist der Hamburger Sommer gut, es sind die Nächte, die ihn gut machen, die freundlichen Nächte, in denen man stundenlang an der Elbe entlang läuft, die blauen Sommernächte nach Mitternacht, an denen noch die Schiffe vorbeiziehen wie gutmütige Riesen.

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Es die Zeit des Jahres, in der man dermaßen live ist, alles aufsaugt, nicht aus der Konserve lebt und Vorräte aufbaut für die sieben Monate dazwischen, das kalte, graue Nichts zwischen Oktober und Mai. Das Schöne am August ist, dass alles egal ist. Der Sommer ist gelaufen. Es gibt keine Pläne mehr zu machen, nur der nächste Tag zählt, man nimmt mit, was man kriegen kann, denn was man jetzt nicht macht, das macht man ein Dreivierteljahr nicht mehr.

Wir gleiten durch das Dunkelblau zwischen Blankenese und Nienstedten, entlang an der Regatta, mit Blick auf Airbus auf der anderen Elbseite, wir lassen den letzten Urlaub zwischen der Algarve und den Alpen noch einmal Revue passieren, und zum ersten Mal in den drei Wochen, die wir wieder hier sind, fehlen mir die Berge nicht mehr.

Wir überlegen, welche Städte in Europa noch auf unsere Bucket Liste kommen, die zweite Reihe, Bordeaux oder Porto vielleicht statt zum x-ten Mal Paris und Lissabon, welche Alpenroute im nächste Sommer zumindest für ein paar Wochen den Versuch wert wäre, doch bevor unsere Wanderträume zu ambitioniert werden, meldet sich kurz vor Teufelsbrück der Rücken mit einem Stich zurück, und wir sind nach den knapp 15 Kilometern dankbar für den Schnellbus, der auch nachts noch fährt.

Zurück in Altona ist es am Busbahnhof zu grell, zu laut und überlaufen wie am Tag, es ist gleich ein Uhr, und die Nacht erreicht ihren Höhepunkt. „Was los, Diggi, ahnma!“ grölt einer. Rehbar, Red Lounge, Aurel oder direkt auf den Kiez, das wären jetzt die Optionen der Stunde, Optionen aus einer anderen Zeit. Für ein halbes Jahrzehnt war das mein Wochenende in Ottensen; ich hätte nie gedacht, dass der Tag kommen würde, an dem mir all das nicht mehr fehlen würde, an dem mir das so weit weg kommen würde wie das zwanzigjährige Klassentreffen.

Wir kämpfen uns durch den Strom der Betrunkenen und stolpern kurz vor Burger King fast über die Obdachlosen, die seit einiger Zeit auch vor den skandinavischen Läden kampieren, die in den letzten ein, zwei Jahren aus der Ottenser Hauptstraße geschossen sind, als wollten sie Ottensen zurück nach Dänemark verorten. Es hat sich auch einiges verändert in Ottensen, ich weiß nicht, ob zum Besseren.

Beim Dönermann unseren Vertrauens bestellen wir zwei Dürüm Döner und sitzen auf der Bank zur Ottenser Hauptstraße, als wäre es die leergefegte Version der Schanze. Der Dönnermann kommt heraus, bringt die gerollten Wraps, bleibt einen Moment am Tisch stehen und zuckt die Schultern. „Nichts los. Alle im Urlaub“, sagt er schließlich.
„Oder zu Hause“, entgegne ich.
„Oder zu Hause“, wiederholt der Dönermann.

Im Hintergrund läuft ein Song aus dem neuen Jay-Z-Album 4:44. Marcy me. Streets is my artery, the vein of my existence. Bevor ich ihn fragen kann, ob das seine Playlist oder Radio ist, ob er zu 4:44 eine Meinung hat, steht ein neuer Kunde in der Tür und will einen PommDöner. Dann platschen die ersten dickeren Tropfen auf den Tisch, wir lassen die angebissenen Döner zurück in Tüte fallen, ziehen die Kapuzen hoch und treten den Heimweg an. Mehr gibt es nicht zu tun in diesem Sommer in Hamburg.

 

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Scharbeutz. (Menschen im Sommer.)

30 Aug

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„Meine Damen und Herren, eine Durchsage: Wegen einer Betriebsstörung verzögert sich die Weiterfahrt auf unbestimmte Zeit.“ Die Türen öffnen sich, die Rentner aus dem Schwabenland stöhnen. „Desch gibsch doch nett.“ Man macht sie ja nie ein Bild davon, dass wirklich Dreivierteldeutschland an die Ostsee strömt, in den Ferien.

„Komm“, sage ich zu meiner Frau, „wir können auch hier raus“. Betriebsstörung bedeutet bei der Deutschen Bahn in der Regel: 30 Minuten und länger – meistens: länger. Wir wollten nach Fehmarn, aber nun ist es eben Scharbeutz geworden, es hätte auch eine schlechtere Haltestelle treffen können: Sierksdorf zum Beispiel.

Wir steigen aus, die schwäbischen Rentner schauen uns an wie Ufos. Desch wird länger dauern, denke ich, sage es aber nicht, als ich aussteige. Seit ich zu Studienzeiten in den 90er Jahren einmal für ein paar Monate aus Versehen mit einer Schwäbin zusammen war, kommt der Imitationsreflex immer wieder durch. Mit högdcher Dischziplin. Bescheuert, ich weiß.

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Scharbeutz, das ist ein Ostseeort an der Lübecker Bucht, der ein bisschen aussieht, als hätte ein Maklerbüro versucht, die deutsche Côte d’Azur nachzubauen – was natürlich furchtbar misslingt. Vor 200 Jahren gab es hier keine 200 Einwohner, heute werden 300.000 Übernachtungen pro Saison registriert. Es ist alles angerichtet: Eine neu gestaltete Dünenmeile samt Designhotel, das erst im vorletzten Jahr eröffnet hat, wie ich lerne, Fisch Gosch ist auch da und diese Seemode-Lärchen, die Daunenjacken für 300 Euro verkaufen – und Badehosen für 70 Euro.

Ich weiß das, weil ich bemerke, als wir am Pier stehen, dass ich meine Badehose vergessen habe. „Macht nichts, wir kaufen dir eine neue“, sagt meine Frau. „Auf gar keinen Fall“, beharre ich. 70 Euro für einen roten hässlichen Polyesterfetzen, den ich dieses Jahr noch genau das eine Mal tragen würde, für ein paar Stunden?

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Wir nehmen uns ein Strandkorb für 16 Euro, 6 Euro Kurtaxe inbegriffen. „Was ich an Deutschland einfach nicht versehe“, sagt meine Frau, die nun seit zweieinhalb Jahren hier lebt, „sind nicht nur die Preise. Es ist auch die Stimmung. Dass die Menschen nie lachen. Es ist noch einmal Sommer, es sind 26 Grad, es ist ein schöner Strand, es ist alles da – und jeder zieht dieses Gesicht, als ginge die Welt unter. Warum ist das so?“

Auf diese Frage weiß ich nun keine Antwort. Es ist nicht so, dass nicht auch schon darüber nachgedacht hätte,  man vergisst es aber immer wieder schnell mit Zeit, weil man am Ende ja genauso wird. Immer, wenn ich die Sommer mit ihr im Balkan verbracht habe, ist mir diese deutsche Griesgrämigkeit mit dem fremden, frischen Blick sofort aufgefallen, noch am Flughafen.

Kein Lachen, keine Interaktion. Stattdessen schon im Flugzeug Rücken durchdrücken, Laptoptasche ins Gesicht knallen, Erster sein. Bis heute bereitet es mir ein diebisches Vergnügen, als Letzter das Flugzeug zu verlassen und mich noch in den Flugzeugbus zu quetschen und mich bei den griesgrämigen Rückendurchdrückern zu revanchieren. Last in, first out.

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Man vergisst sie, aber man sieht sie immer wieder. Auch in Scharbeutz. Direkt neben uns haben sich zwei Familien mit Kleinkindern ausgebreitet. Die Mütter wirken genervt, die Väter gestresst. Die Sonne ist zu hell für das iPad. Microsoft Office funktioniert auch immer noch nicht richtig. „Geh mal mit Lotte ans Meer“, sagt eine ziemlich beleibte Endreißigerin zu ihrem agilen Mann, dem Tablet-Nutzer. Missmutig legt er sein iPad beiseite, schnappt sich das Kind, setzt es auf die Schulter und trotet Richtung Meer.

„Mensch Sven, Du musst Lotte doch vorher eincremen“, sagt die genervte Mutter. Also Kommando zurück: Lotte von der Schulter, tiefer Griff in den Rucksack, Creme raus, Kindergesicht beschmieren. Lotte gefällt das nicht. Sie zieht das Gesicht weg, windet sich. „Mensch Papa, das klebt doch nur“. Sagt es und reißt sich los. Dann brummt das iPad. Der Impuls, nach der neuen Email zu schauen, ist zu antrainiert, als dass der Mann, der offenkundig Sven heißt, widerstehen könnte – und beschmiert sofort sein Display.

„Scheiße“, sagt Sven. „Was issn’?“, fragt die Frau, ebenfalls reflexartig, ohne es eigentlich wissen zu wollen. Und ehe die Antwort abzuwarten: „Mensch Sven, pass doch auf Lotte auf“. Lotte ist keine 10 Meter weiter über eine Schaufel drei Strandkörbe weiter gestolpert und hat nun ein blutiges, sandiges Knie. Heulend wie eine Sirene kehrt Lotte zurück. Kleine geschlagene Kriegerin.

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Ich lehne mich tiefer in den Strandkorb und drücke meine Kopfhörer ein bisschen fester ins Ohr. All I wanna do is get high by the beach. Get high by the beach, get high. All I wanna do is get by by the beach. Get by baby, baby, bye bye.

Was mir am deutschen Sommer auffällt, ist, wie viel Mühe er uns offenbar bereitet. Wir sehnen uns das ganze Jahr nach ihm, können aber doch so wenig mit ihm anfangen, wenn er endlich einmal da ist, für ein paar Tage. Alles ist Arbeit, die Jagd nach einem Strandkorb, die richtige Ausrichtung nach der Sonne, das Eincremen nicht vergessen, nach einer halben Stunde muss irgendwas gekauft werden, Fischbrötchen, Crêpes, eine Ilustrierte, Aufstehen, rein in die Schuhe, keine Flip Flops mit, Sand in den Sportschuhen, weil Angst vor der Scherben auf der Promenade, lange Schlange, das WC ist auch zu weit weg, endlich gefunden, nach 10 Minuten  wieder im Strandkorb ist man ein anderer, alles ist anders, die Sonne steht anders, der Wind ist aufgezogen, es gibt neue Strandkorbnachbarn, die mit kehligen Stimmen vom Grillabend gestern mit Axel und Steffi berichten, und man bereut sofort bitter, dass man nicht nur die Badhose, sondern auch einen iPhone-Ersatzakku vergessen hat. Du wolltest schließlich wandern gehen, nicht an den Strand.

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Nach drei weiteren Stunden ist auch dieser Spätsommertag vollbracht. Wir wandern schließlich an der Promenade entlang Richtung Timmendorf Strand, ein Sky du Mont-Typ kommt uns entgegen und fixiert meine Frau und ihr Dekolleté. Auf eine sehr direkte Art macht er das, nicht wie die verschmähten Glotzer, die im letzten Moment beim Passieren die Augen groß aufreißen, sondern genüsslich, als würde er das öfter tun, der alternde Voyeur. An seiner Seite eine dünne, krampfhaft jugendlich geblieben Endvierzigerin mit Karottenjeans und Perlenenkette. Vielleicht hatten sie es heute nicht nach Sylt geschafft.

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Wir erreichen den Bahnhof Timmendorfer Strand fast auf die Sekunde genau. Als wir die Autobahnbrücke überqueren, hören wir den Zug einrollen. 300 Meter noch. Wenn man bedenkt, dass der Zug immer etwas hält, um den Pulk an Menschen, dieses Wechselspiel von Kommen und Gehen, herein- und herauszulassen, bleiben uns 40, maximal 50 Sekunden. Wir schaffen das. Ich sprinte und blockiere die Tür, wir schaffen das immer.

Ich blicke im Wagon umher, links, recht und wähle rechts, weil der Teil so schön leer ist. Zwei Mädchen, Teenager, sitzen auf dem Viererplatz und blicken auf ein Phablet, das kein iPhone ist. Sie sehen ein Musikvideo, das ich nicht kenne, Rihanna ist das nicht, soviel steht fest, Chartzeug, ich weiß nicht, was. Irgendein Beat wummert, irgend ein Noname-Rapper rappt seine Lines, ich habe seit den 90ern aufgehört, die Charts zu verfolgen, damals liefen die American Top 40 mit Shadoe Stevens bei Radio Hamburg ab Freitagmitternacht, ich habe damit damals meinen Schlafrhythmus auf Lebenszeit versaut, so hat das angefangen, mit Cherry Cola und Ranchos Chips, meine Art von Party zu Schulzeiten.

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Das eine der beiden Mädchen grunzt zu laut zu dem Gerappe, das andere hat den Arm um sie gelegt, hält sie, erst jetzt sehe ich, dass sie zittert, dass sie schluchzt statt lacht, dass sie heult wie ein Schlosshund, wie ich seit Jahren niemand mehr habe weinen sehen, das ist nicht normal, das ist ein Anfall. Die Blonde, die sich als ihre Schwester herausstellt, tröstet sie, sie wirkt nicht so konsterniert wie wir, obwohl ihre Schwester kaum mehr ein Wort herausbekommt, sie japst wie bei einem Asthmaanfall, immer wieder dieses Schlucken, keine Luft bekommt sie mehr. Ich überlege, was als Nächstes passiert.

Die Blonde steht auf und verschwindet im Zug. Nach zwei Minuten kommt sie wieder – mit einer Box Würstchen. Ich bin zu perplex, um zu registrieren, dass man in der NOB natürlich keine Snacks kaufen kann, aber dann kommt auch schon eine mittelalte Frau angetrotet, die sich als Mutter der beiden herausstellt. Papa ist schuld?

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Irgendwas ist immer. Wir fahren irgendwoher, irgendwohin, um irgendeinem Ziel nachzujagen. Ein bisschen Sommer, ein bisschen Sonne, ein bisschen. Aber irgendwas kommt immer dazwischen. Auf der Hinfahrt, auf der Rückfahrt. Und vor allem dazwischen. Nächste Haltestelle: Lübeck. „Nach einem kurzen Aufenthalt fährt der Zug weiter in Richtung Hamburg Hauptbahnhof.“

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